Literatur

erstes Bild

Ein historischer Roman.

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Dem Massaker von Culloden entkommt der Schotte Tristan Earl of Glanawydan. In Europa begegnet ihm sein Todfeind Herzog von Cumberland. Wird Spion für Frankreich, für Preußen. Erlebt als Diplomat, den Siebenjährigen Krieg, die Herrschaft Napoleons, Berlin wird seine Heimat.

zweite Bilde

Memento mori

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Gedenke der Wächter, die ihren ewigen Rang nicht bewahrt haben.. Ausdrücklich stellt sich die Frage: Wie sich alles abgespielt hat, wie der Weg vom Garnichts zum Etwas verlaufen ist.

Beschreibung des zweiten Bildes

Die zwölf Tontafeln

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Die Archäologen Wolfram Rode und dessen Frau Cristine, entziffern phönizisch Texte, welche die Eheleute nach Brasilien lenken. Ihnen begegnen der erfahrenen Okoi, den sie Chingachgook rufen, der sie auf Spuren der Kelten und Punier führt. Auf der Suche treffen sie im Dschungel sehr große Menschen, deren Vorfahren vor der Sintflut lebten und stehen vor deutschen Elitesoldaten, die den Order haben, französisch Guayana für eine Eroberung zu erkunden.

Beschreibung des zweiten Bildes

Bruderschaft Avame

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Ein Bild! Drei Männer auf dem Deck eines Frachtdampfers. Ein französischer Archäologe, ein britischer Captain und ein deutscher Leutnant. Das Foto war eine Erinnerung – und zugleich ein Gelöbnis. Das Bild ging verloren, der Schwur nicht. Alles begann mit einem Mord in Georgetown. Die Polizei klärte das Verbrechen, eine Spur weist nach Peru zu einem mystischen Inkaschatz. Fünfzehn Männer beginnen ein Abenteuer, am Ende der Quest wird der Bund Avame besiegelt.

Beschreibung des zweiten Bildes

Rom starb und stand wieder auf!

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Die Sklaven der Neuzeit merkten es nicht. Auch die Häupter von Avame waren blind! Erst in dem Geschützdonner, der die neue Weltordnung einleitete, befreite sie von ihren Träumen! Ein Freundschaftsdienst wird zur Falle, dem Bund droht Zerfall, das »Geheimnis der Dreiheit« hält, und gleich dem Phönix, mit neuen Gefährten und Zielrichtung, erhebt sich Avame – bereit den Marschallstab an Söhne und Enkel weiter zugegeben.

Beschreibung des zweiten Bildes

Avame gegen Prisma

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Im betäubenden Wohlstand und Armut der Gesellschaft gedeihen zwei Subkulturen, Avame und das absolut Böse, das Prisma. Avame hat einen starken Arm mit dem Abt Eogan of Glanawydan, dessen Vorfahren über Jahrhunderte Verbindung in die Zwischenwelt pflegen. Durch ihre geheimen Kanäle mit der sichtbaren und unsichtbaren Welt, liegen sie auf Augenhöhe mit Prisma. Fünftausend Jahre altes Gold aus dem Atlantik finanziert ihre Rüstung. Das Prisma ermordet drei Freunde, die Tat ruft zum Finale. Wird die Schlacht ein Leben in Freiheit bringen?

Beschreibung des zweiten Bildes

Verkürzte Ära von 6000 Jahren

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Eine kurze Darstellung der despotischen Herrscher und ihren Handlangern. Getrieben von Habgier, Machthunger und Geltungssucht, legitimieren sie mit ihren Leitgedanken Grausamkeit und Mord. Eines vereint alle Imperatoren, dem natürlichen Tode können sie nicht entgehen. Der Gedanke, sie werden einmal von einer unweltlichen Instanz gewogen, ist ihnen total fremd. Ihr Terror endete meist absurd, in einer Mischung aus Brutalität und kreischender Wehleidigkeit, wenn den Getreuen ihr Palladium entwendet, ihre Missetaten zu sakralen Taten geweiht wurden.

Beschreibung des zweiten Bildes

Erinnerungen

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»Und Peking! - Diese kaiserliche Stadt, eine der letzten Zufluchtsstätten des Unbekannten auf Erden, ein letztes Bollwerke uralter Kultur, für uns, ein Märchen.« Auf einer Bank saß ein alter, überaus wertvoll gekleideter Mann am Ufer der Havel. Gedankenversunken ruhten seine gepflegten, leicht faltigen Hände auf dem goldenen Knopf des Spazierstocks. Seine dunklen Augen, in welchen sich die ganzen verlorenen Jahre seines Lebens gerettet hatten, zeigten neben dem Träumen ein waches Bestehen, in denen sich die Härte, Wermut und Freude spiegelten.

Beschreibung des zweiten Bildes

Zwei Brüder

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Paul, geboren in einem begüterten Elternhaus; bekannt als: Goldiges Kerlchen; exzentrischer Wicht; arroganter Bursche. Ohne Angst, mit beizender Überheblichkeit des Gescheiten tritt er in sein Leben. Sein Herz hört auf den Großvater und älteren Bruder Sebastién. Ohne Wissen was Armut, was Not bedeutet, beginnt sein Lebensweg. Paul erfährt, zu was Menschen fähig sind! Erkennt, dass Freundschaft und Treue kostbar sind - und lernt, mittelmäßig zu leben.

Beschreibung des zweiten Bildes

Besserwissmus.

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Scio Omnia, ein Buch der grauen Literatur. Von der blendenden Helle des europäischen Bewusstseins, droht diese Kultur als tiefe Nacht. Entmutigend, die Kritiker schaffen als graue Katzen - jegliche Farbe ist verboten. Traurig, viele wertvolle Schriften verbrannten. Zündler waren die Babylonier, Legionen Roms, alle Fanatiker, die Jesuiten in Mexiko und Peru, und so weiter. Wundersam die Bibel. Ihre Mysterien sind bis heute nicht entschlüsselt. Nur wenigen Geistern gibt sie Weisheit.

Beschreibung des zweiten Bildes

Ein Thriller und aparte Liebe.

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Aus Deutschland reist Ingenieur Peter Horn nach Mittelamerika und begegnet der Mexikanerin Xóchitl Flores y Palafox. Beide werden von dem Zauberberg ihrer explodierenden Liebe hinabgestoßen in die Umklammerung von Kartellen und Agenten, die ihr Leben gänzlich auf den Kopf stellt. Xóchitl nimmt Rache, Peter bleibt an ihrer Seite, sie werden verfolgt, greifen an und versuchen Xóchitls geraubte 20 Millionen Dollar zu bergen.

Beschreibung des zweiten Bildes

Ein historischer Roman.

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Vater der Kimmerer war Gemarja[hu],auch Gomer-ja, der durch ein Vermächtnis seines Vaters, seine Nachkommen durch die vergangenen Epochen leitete. Die Gomeriten, Kimmerer, Kelten hielten ihre Verheisung lebendig, aus ihnen kommt in Perfektform: »Gott hat [es glücklich] vollendet«. Nach assyrische Quellen, war Gemarja der Ahnvater der Kimmerer, die das betreffende Volk Gi-mir-ra-a nennen, und auf griechische, Κιμμέριοι kimmeroi.